Sonnenuntergang in Kassel (Lara Bendig)

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Freitag: Wieder Vortrag und Beobachtung

 Auch am kommenden Freitag (22.10.) wird um 20.00 Uhr wieder online ein Kurzvortrag auf www.sfn-kassel.de/live übertragen.

Thema: Mini-Urknall in Genf

Referent: KP Haupt

Bei schönem Wetter wird Mark Woskowski anschließend wieder live Mond und Jupiter durch die Fernrohre der Sternwarte auf dem SFN zeigen. 

AAK Mitglieder und im SFN angemeldete Jugendliche können nach Voranmeldung live am Vortrag teilnehmen.


 



Wolken geben den Mond 17 Stunden vor Vollmond frei

 Kräftiger Wind hat die Wolken bis auf eine dünne Hochnebelschicht weggeblasen...

Das Bild entstand um 0.30 Uhr in der Nach vom Dienstag auf Mittwoch, das Video um Mitternacht vorher.

In 17 Stunden ist dann die exakte Vollmondstellung. Am linken Mondrand sieht man noch einige wenige Kraterstrukturen.

Der Boden des Kraters Grimaldi ist die dunkelste Stelle des Mondes, dadrüber ist die hellste Stelle, die Kraterwand von Aristarchus.

Grimaldi steht ungewöhnlich dicht am Mondrand, das Mare Crisium ist deutlich abgerückt...das liegt an der Libration: Wir blicken zur Zeit mehr auf die rechte Seite des Mondes, können also ein kleinwenig um die Ecke sehen.

Das liegt daran, dass die Monddrehung zwar synchron zum Umlauf erfolgt (wir sehen immer nur eine Seite), aber die Umlaufsgeschwindigkeit wegen der elliptischen Bahnform variiert.

 


 Musik: www.musicfox.com


Dienstag, 19. Oktober 2021

Stichwort 7: Fermi-Blasen

 Der Satellit FERMI hat 2010 im Bereich der Gammastrahlen von 100 MeV bis 100 GeV zwei blasenförmige Strukturen entdeckt, die senkrecht zur Ebene der Milchstraße herausragen.

Inzwischen sind sie auch in anderen Spektralbereichen nachgewiesen, auch bei nahen Galaxien sind ähnliche Strukturen entdeckt worden.

Die Ursache ist weitestgehend unbekannt. Vergangene Aktivitäten des zentralen Schwarzen Loches könnten verantwortlich sein, aber auch das zeitgleiche Entstehen zahlreicher Sterne (starburst).

Bild 1: Fermiblasen im Gammabereich und versteckt in der kosmischen Hintergrundstrahlung. (NASA/ESA)

Bild 2: Künstlerische Darstellung der Fermiblasen (NASA).

 



 



Montag, 18. Oktober 2021

Jupiter vor dem Untergang

 Auch Jupiter war um 0.40 Uhr noch gut im SW zu sehen, trotz der niedrigen Stellung kommen die Monde durch.

Die Neigung des Dreieckes Jupiter, Deneb Algedi und 40 Cap kommt durch den bevorstehenden Untergang.



Ein schöner Blick auf Gassendi und Aristarchus

 Um 0.40 Uhr heute Nacht war der Mond weitestgehend aus dem Hochnebel draußen und man konnte den gestern nur in seinen Umrissen sichtbaren Krater Gassendi nun gut sehen. Heute Abend wird er schwerer zu erkennen sein, da er nur nicht sehr hohe Wänd besitzt, die nur in der Morgen- oder Abendsonne auffällig sind.




Sonntag, 17. Oktober 2021

Nachts kam der Mond raus

 In der Nacht von Samstag auf Sonntag zogen sich die Wolken zeitweise doch noch etwas zurück. Tief im SW stand der zunehmende Mond. Man erkennt, dass der Goldene Henkel (Randgebirge vom Sinus Iridium) tagsüber sichtbar gewesen wäre. Die Umrisse des Kraters Gassendi tauchen in der Morgendämmerung auf.

Das Bild entstand um 1.06 Uhr, Jupiter war im SW kurz vor dem Untergang (zweites Bild).




Samstag, 16. Oktober 2021

Neue Videos online

 Zwei neue Videos über Brechung und Gravitation sind online:

https://www.natur-science-schule.info/extrafutter-videos

Extrafuttervideos

 


 

oder direkt bei YouTube:


 


Dort findet man auch das Video vom gestrigen Freitag:



Einmal rundherum

 Diese Bildkombination zeigt das gesamte Band der Milchstraße. 

Das obere Bild wurde bei einer geographischen Breite vopn + 29° in La Palma gemacht. Es zeigt unter anderem das CTA (Cherenkov Telescope Array), das hochenergetische Gammastrahlen nachweist.

Das untere Bild entstand bei - 29° in La Silla/Chile.

Auffällig ist die Venus, die Andromedagalaxie M31 und die große Magellansche Wolke LMC.

Durch die Bildmitte (venus) geht der schmale Streifen des Zodiakallichtes (Staub, angestrahlt von der Sonne). Es geht immer vom Ost- oder Westpunkt aus.

credit: Hovalek/Casato/ESO


 


Freitag: Mond bei Jupiter

 Noch unterhalb der sowieso tiefstehenden Planeten Jupiter und Saturn hat sich der Mond seinen Weg gebahnt. Am Freitagabend stand er unterhalb von Jupiter.

Der Abstand zur Ekliptik betrug etwa - 5° (10 Monddurchmesser), das erklärt die tiefe Stellung.

Bild 1: Mark während der Liveübertrgaung der Führung in der Sternwarte  (20.35 Uhr)

Bild 2: Mond, Jupiter, Saturn in der Dämmerung um 19.09 Uhr

Bild 3: Mond im 600 mm Tele mit Nachvergrößerung um 21.42 Uhr

Bild 4: Jupiter im 600 mm Tele mit vier hellen Monden, keine Nachvergrößerung, 21.45 Uhr.

            Sehr viel weiter nach Westen (rechts) kommt er nicht mehr, in wenigen Tagen kehrt er um.








Freitag, 15. Oktober 2021

Europa hat Wasserdampfatmosphäre

 Erst vor kurzem wurde durch die Untersuchungen des Hubble Space Teleskops HST eine Wasserdampfatmosphäre auf Ganymed nachgewiesen.

Ermutigt davon wurden nun spektroskopische Untersuchungen des HST aus den Jahren 1999 - 2015 erneut ausgewertet.

Auch Europa hat eine permanente Wasserdampfatmosphäre.

Der Jupitermond hat an der -170°C kalten Oberfläche eine dicke Eisschicht unter der sich ein warmer Ozean befinden muss. Schon oft wurden geysirartige Ausbrüche mit Wasserdampf beobachtet. Nun ist sicher, dass sich dieser Wasserdampf in einer permanenten dünnen Schicht als Atmosphäre über dem Eis befindet, aber nur auf der Mondseite, die nach hinten (bezogen auf seine Bahnbewegung um Jupiter) zeigt.

Die Wärme für den Ozean unter der Eisschicht kommt von der Gezeitenreibung im Gestein. Im Ozean vermutet man auch organisches Leben. 2022 startet dazu die Mission JUICE, die ab 2031 nach Leben auf den Jupitermonden forschen soll.

Das Bild zeigt Jupiter und Europa, aufgenommen am 25.8.2020 vom HST 

credit: NASA/ESA



Donnerstag, 14. Oktober 2021

Stichwort 6: Hyceane Exoplaneten

 In neuen Arbeiten, die u.a. im ApJ, Sep.1, erschienen sind, diskutieren Forschende neue Möglichkeiten für bewohnbare Planeten:

Unter einer sehr dichten Wasserstoffatmosphäre (hydrogen) könnte sich ein globaler Wasser-Ozean (ocean) halten. Der hohe Druck der Atmosphäre verhindert das Verdampfen des Wassers. Der Ozean schützt mögliches Leben vom Druck des Wasserstoffs.

So könnte ein bewohnbarer Planet dreimal größer und zehnmal massereicher als die Erde sein.

Ob der Name Hyceane sich durchsetzt wird man sehen. Sobald man einen solchen Planeten mit den Teleskopen der nächsten Generation entdeckt, bestimmt!

Das Bild zeigt eine phantasievolle künstlerische Darstellung.

Bild: A. Smith, University of Cambridge



Lichtverschmutzung

 Drei Aufnahmen des gleichen Himmelsausschnittes  zum Vergleich:


Bild 1: Stadt Kassel, über die Wilhelmshöher Allee fotogafiert, nahe Bergpark

Bild 2: ...auf dem Dörnberg bei Kassel (Naturpark ca. 550 m )

Bild 3: Jupiter, Saturn und Umgebung in 2600 m Höhe am Gornergrat






Mittwoch, 13. Oktober 2021

Freitag 20 Uhr: Live aus der Sternwarte

 Unter www.sfn-kassel.de/live kann man um 20.00 Uhr den Vortrag: Leben im Eismond von Mark Woskowski ansehen.

Anschließend, wenn das Wetter mitspielt, sehen wir live durch die Fernrohre hindurch die Monde des Jupiters und blicken in die Kraterwelt des Mondes.



Jupiter am Dienstag

 Aufnahme 600 mm Tele um 20.40 Uhr



Tranquility Base

 Der Mond stand am Dienstagabend extrem niedrig, trotzdem waren an der Schattengrenze viele Strukturen zu sehen.

Aufnahme am Dienstag um  19.05 Uhr

Tranquility Base bezeichnet den Landeplatz der ersten Mondlandung von Apollo 11 1969.



Dienstag, 12. Oktober 2021

Breaking News: Die Asteroiden-Galerie der ESO

 Embargo bis 14.00 Uhr:

ESO veröffentlicht Aufnahmen von 42 der größten Asteroiden

Da nur Ceres, Vesta und Lutetia durch die Raumsonden DAWN und ROSETTA der NASA/ESA besucht wurden, sind die mit dem VLT gemachten Aufnahmen aus den Jahren 2017 bis 2019 von großem Wert.

Deutlich sichtbar sind zwei Gruppen: nahezu kugelförmige Asteroiden und langgestreckte, teilweise an Hundeknochen erinnernde Asteroiden.

 Auch die Dichten konnten abgeschätzt werden. Es gibt einmal Asteroiden mit Dichten von 1,3 g/cm³ wie Lamberto und Sylvia. Das entspricht der Dichte von Kohle. Sie müssen außerhalb der Neptunbahn entstanden sein und danach in das Innere des Asteroidengürtels gewandert sein.

Psyche und Kalliope gehören zur zweiten Gruppe. Ihre Dichten liegen bei 4 g/cm³, das ist mehr als die von Diamant.

In der Reihe ist natürlich Ceres mit 940 km der größte und Urania mit etwa 90 km der kleinste Asteroid.

Wie die Dichten bestimmt wurden, wird leider nicht angegeben, nur aus Massenabschätzungen wird gesagt. Das deutet daraufhin, dass langjährige Bahnbeobachtungen und Bahnstörungen Hinweise auf die Massse gegeben haben.

 Bild 1: Asteroidengalerie

Bild 2: Asteroiden und Bahnen

Bild 3: Ceres und Vesta

Video: Mehr Infos über einzelne Asteroiden

credit: ESO/Kornmesser

 





 

Jupiter am Montag

 Aufnahme um 21.42 Uhr mit 600 mm Tele, ohne Nachvergrößerung



Montag, 11. Oktober 2021

Rupes Altai in der Morgendämmerung

 Am Abend kam der Mond doch noch durch die Wolken durch, stand aber extrem niedrig, fast auf Höhe der Schornsteine (obwohl ich aus dem 4.Stock fotografiere...von der Straße aus hätte man ihn kaum gesehen).

Aufnahme 19.01 Uhr

Neben der Dreier-Kratergruppe T., C., und C. sah man die 550 km lange, teilweise 1000 m hohe Geländestufe Rupes Altai gut.

Der obere Teil wurd enur an den hohen bereichen beleuchtet.

In den Mondkarten des Lunar and Planetary Institutes kann man sehr schön den Verlauf erkennen.




Jupiter wird langsamer

 Bevor das schlechte Wetter kommt, noch einen Blick auf Jupiter und Saturn. Beide Planeten beenden ihre Oppositionsschleife in den nächsten Tagen und kehren um. Bei Jupiter aber erkennt man noch eine leichte Westbewegung.

Bild 1: Übersicht über die Umgebung beider Planeten, Sonntag, 20.42 Uhr

Bild 2: Jupiter mit seinen hellen Monden unter den Vergleichssternen, Sonntag, 20.45 Uhr, 600 mm Tele

 




Sonntag, 10. Oktober 2021

Der Abend des Vallis Rheita

 Am Sonntagabend ist das Rheita Tal sehr schön zu sehen gewesen. Diese 450 km lange Formation beginnt am Krater Rheita und besteht aus vielen eng beieinander liegenden Einschlägen.

Ich habe mit einer kleinen ZOOM Kamera mit 600 mm Tele und Nachvergrößerung fotografiert...Zum Vergleich ein NASA Bild aus dem Mondorbit...




Der fast verhinderte Abendstern

 Gestern auf dem Dörnberg war Venus ja wirklich prägnant zu sehen...aber in der Stadt...zwischen Häusern und Bäumen fällt sie kaum auf.

Die Bilder von Sonntagabend zeigen dies:

Bild 1:  Mondsichel und Venus um 19.04 Uhr. Auf dem Bild sieht man auch, wie der Mond von Samstagabend weitergewandert ist.

Bild 2: 19.16 Uhr   gleich ist Venus weg....20 Minuten Abendstern....

 Dass Venus so schlecht zu sehen ist, obwohl sie etwa 45° von der Sonne entfernt steht (SSW, Sonnenuntergang im WSW)liegt daran, dass die Ekliptik zur Zeit sehr flach zum Horizont verläuft. Venus (und auch der Mond) steht nur wenig höher als die untergegangene Sonne.

 



Gasplaneten und Monde am Samstag

 Etwa eine Stunde nach den Venus/Mondaufnahmen war es ausreichend dunkel. Vom Dörnberg aus fotografierte ich noch Jupiter und Saturn, sowie die Jupitermonde mit dem 600 mm Tele.

Man vergleiche mit den letzten Posts um die Bewegungen von Jupiter zu erkennen.

Bild 1: Jupiter mit Monden, 20.22 Uhr

Bild 2: Weitwinkelaufnahme, 20.26 Uhr




Samstag, 9. Oktober 2021

Samstag: Konjunktion Mond - Venus

 Blauer Himmel bis zum Horizont...gute Gelegenheiten die Venus zu sehen. Und am Samstag stand die schmale Mondsichel direkt über ihr!

Ich habe am Samstagabend vom Dörnberg aus fotografiert.

Bild 1: 19.00 Uhr Mond und Venus tauchen in der Abenddämmerung auf.

Bild 2: 19.06 Uhr Die schmale Mondsichel und Venus im 600 mm Tele. Das kleine Bild zeigt Venus im 600 mm Tele, aber so kurz belichtet, dass es zu keiner Überstrahlung kommt, und dann etwa 100 mal nachvergrößert...

Deutlich erkennt man: Wir haben Halbvenus!

Bild 3: Mondsichel, 600 mm Tele, nachvergrößert. Das Mare Crisium wird voll beleuchtet.

Bild 4: 19.10 Uhr Mond und Venus nähern sich dem Horizont

Bild 5: "Making of..." (19.12 Uhr)







Gibt es eine zweite Dunkle Energie?

 Mit Hilfe der Dunklen Energie DE erklärt man die beschleunigte Expansion des Universums. In letzter Zeit gibt es unvereinbare Messungen der Expansionsrate ("Hubble-Zahl").

Die aktuellen Messwerte liegen etwa 10% höher als diejenigen, die man erhält, wenn mit dem Standardmodell der Kosmologie die mit Hilfe der Hintergrundstrahlung gemessenen Werte aus der Zeit 400 000 Jahre nach dem Urknall hochrechnet.

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze:

Nicht ausschließen kann man eine Expansion des Kosmos, die von uns aus gesehen in unterschiedlichen Richtungen unterschiedlich schnell ist.

Neue Beobachtungen der Polarisation der Hintergrundstrhalung lassen sich besser an die Modelle anpassen, wenn man eine EDE  (Early Dark Energy) einführt, die nur in den ersten paar hunderttausend Jahren gewirkt hat und zu einer schnelleren Abkühlung des Urknallgases geführt hat.

Damit sind die beobachtbaren Strukturen im Urknallgas kleiner als gedacht. Um auf die heutigen Strukturgrößen zu kommen, muss der Kosmos sich somit schneller ausdehnen, das Weltalter wird kleiner (nur 12,4 Milliarden statt 13,8 Milliarden Jahre).

Die Diskrepanz der Messwerte der Hubble-Zahl nimmt aber ab.

Im Diagramm sehen wir die beiden sich utnerscheidenden Messbereiche farbig unterlegt und in Rot bzw. Blau die deutlich nach rechts verschobenen neuen Werte.

Die Autoren selbst sind sehr kritisch und wollen durch weitere Messungen ihre Vermutung überprüfen.

Warten wir es ab....

credit: Poulin, Smith, Bartlett, arXiv:2109.06229v2


 

Videos dazu:

Vortrag vom Fr, 8.10.21:


Vortrag vom  30.6.2020  zu Messungen  der Hubblezahl:

Sollten hier die falschen Videos kommen, bitte Chronik des Browsers löschen und den Browser neu starten....

oder die Videos von meiner JHomepage aus ansehen....



Mondsichel zwei Tage nach Neumond

 Vom Dach der Sternwarte auf dem SFN konnte ich am Freitag in der Dämmerung die schmale Sichel des zunehmenden Mondes sehen.

Bild 1: 19.13 Uhr

Bild 2: 1915 Uhr mit Vogelschwarm

Bild 3: 19.22 Untergang neben dem Bismarckturm





Freitag, 8. Oktober 2021

Auch Saturn wandert nach Westen

 Ich stelle mal einige Aufnahmen zum Vergleich zusammen:

22.9., 30.9. und 7.10.

Die Bewegung ist aber trotz der langen Zeitabstände und der verschiedenen Hilfslinien kaum zu erkennen. Saturn ist halt doppelt so weit wie Jupiter entfernt. 

Allerdings wird er schon am 11.10. stationär und kehrt um.

Man vergleich anhand der Bilder auch mal die viel größere Jupiterbewegung.

 





Donnerstag: Blick auf Jupiter und Saturn

 Es war zwar leicht diesig, aber dennoch glänzte Jupiter am Donnerstagabend lange Zeit im Süden.

Gesamtaufnahme:  20.25 Uhr

600 mm Tele: 20.29 Uhr

Nachvergrößert: 20.28 Uhr

Noch erkennt man eine deutliche Westbewegung des Planeten im Vergleich zu früheren Posts.

Aber sehr bald steht Jupiter still und kehrt um.